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Jahr der Barmherzigkeit

Unsere Kirche birgt viele Bilder aus der Hl. Schrift. Die Kirche ist innen eine gemalte Bibel. Auf ein doppeltes Bild sei hier entsprechend dem Jahr der Barmherzigkeit besonders hingewiesen. Im Längsschiff wird Jesus Christus achtmal dargestellt. Dieses Bild zeigt Jesus als den Barmherzigen Samariter, der dem Verwundeten zur Seite steht und seine Wunden behandelt. (Lk 10, 25 – 37).

barmherziger Samariter

Foto: René Steyer, Karl Pani; Institut für Kunstgeschichte, Universität Wien.


Dieses Bild ladet ein barmherzig zu sein.
Genannt seien hier die Werke der Barmherzigkeit:

Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit sind:

• Hungrige speisen
• Durstige tränken
• Fremde beherbergen
• Nackte kleiden
• Kranke pflegen
• Gefangene besuchen
• Tote bestatten

Die sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit sind:

• Unwissende belehren
• Zweifelnden raten
• Trauernde trösten
• Sünder zurechtweisen
• Dem Beleidiger verzeihen
• Unrecht ertragen
• Für Lebende und Tote beten

Dieses Bild ladet den Betrachter in gleicherweise ein, alle Wunden, die das Leben einem geschlagen hat, von Jesus heilen zu lassen.

Im Buch Jesaja heißt es (Jes 53,4-6):

Er hat unsere Krankheit getragen / und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, / von ihm getroffen und gebeugt.

Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, / wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, / durch seine Wunden sind wir geheilt.

Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe, / jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr lud auf ihn / die Schuld von uns allen.