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Einkehrtag am 2.12.2017 mit Diakon Georg Pawlik

Wir machen uns auf den Weg

War das eine Einladung zu einem Winterspaziergang? Nein, wir blieben im warmen Pfarrkaffee und waren geistig unterwegs auf dem Weg zum Weihnachtsfest, indem wir uns einige Fragen stellten. Die Hirten eilten, nachdem sie die Botschaft des Engels gehört hatten, mitten in der Nacht, weg von ihren Herden zur Krippe. Wie ist das bei uns? Wie viele Wenn und Aber kommen uns in den Sinn und hindern uns daran, unseren Glauben zu verkünden? Können wir noch staunen, neugierig sein, uns freuen? Sind wir offen für Begegnung und Bereitschaft?

Gott macht sich hilflos, er gibt sich in unsere Hände. Wir haben die Freiheit uns für oder gegen ihn zu entscheiden ohne Zwang! Engel sind sichtbare Zeichen Gottes. Welche Zeichen hat Gott in meinem Leben gesetzt? Wir sollten darauf achten, was unser Leben hell macht. Haben wir in unserem Leben schon Glanz erfahren? Haben wir noch Sehnsüchte? Diese werden oft durch verinnerlichte Oberflächlichkeit verdeckt. Was zählt ist der Spaßfaktor - haben, genießen, amüsieren. Die Sehnsucht ist ein Schatz. Sie macht uns offen dafür zu bemerken in welchen Situationen Gott zu uns spricht. Hier überlegten wir in der Runde auch, welche Stolpersteine es für uns auf dem Weg zur Krippe gibt.

Alle Jahre wieder…..das klingt danach, na ja spielen wir halt wieder mit! Nein! wir wollen jeden Advent Gott etwas näher kommen wie die Form einer Spirale zeigt!

Der innerste Sinn von Weihnachten ist zu zeigen was Gottes Liebe an uns getan hat.

Was muss ich tun, damit ich bei der Krippe ankomme?
Wir können uns die Hirten zum Vorbild nehmen!

Traude Kaufmann

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Fotos: Alice Bohrn und Traude Kaufmann