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Einkehrtag am 9.3.2019 mit Diakon Georg Pawlik

Die Bundesschlüsse Gottes mit uns

Beim Einkehrtag in der Fastenzeit 2018 wurde das Thema:
„Die Bundesschlüsse im AT und NT“ behandelt.

Darauf aufbauend betrachteten wir heuer den Bund Gottes mit uns.

In den Bundesschlüssen Gottes mit den Menschen finden wir einen Aspekt der Barmherzigkeit Gottes. Was ist das Erstaunliche an Gottes Bündnisangebot? Zwei völlig ungleiche Partner: der Allmächtige bietet dem Ohnmächtigen einen Bund an. Gott- mein Bündnispartner! Ihm ist mein Leben wichtig!
Das vielzitierte Wort John Knox`: „Einer und Gott ist immer die Mehrheit“ könnte unser Bewusstsein verändern.

Der Bündnisschluss mit mir vollzog sich in der Taufe- du bist mein geliebter Sohn, meine geliebte Tochter! Wo/ Wann habe ich das Bundesangebot Gottes, das große Zeichen seiner Barmherzigkeit an mich erfahren, empfunden?

Noch ein Gedanke: Ein Christ ist kein Christ. So wie die Jünger von Jesus berufen und durch diese Sendung Apostel, Gesandte genannt wurden, sollten sie zuerst eine Gemeinschaft werden. Auch wir Christen sollen ein Bewusstsein der Zusammengehörigkeit entwickeln, erst dann können wir sinnvoll agieren.

Unsere heutigen Überlegungen wollten wir auch in Hinblick als Vorbereitung auf den Empfang des Bußsakraments anstellen. Wo habe ich den Bund mit Gott gebrochen?

Auf dem Flip- chart haben wir die Fragen, die wir uns diesbezüglich stellen sollten, festgehalten.

Sehr gut fand ich auch den Gedanken, dass wir uns beim Kyrie bei jeder Eucharistiefeier die Frage stellen sollten: Wo habe ich diesen Bund mit Gott gebrochen? Im 4.Hochgebet heißt es: „Immer wieder hast du den Menschen deinen Bund angeboten und sie durch die Propheten gelehrt, das Heil zu erwarten.“

Traude Kaufmann


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Fotos: Traude Kaufmann und Barbara Szabo